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Das etwas andere Schaumbad – ein Nachmittag zur Selbstwertschätzung

am 10. Februar 2018 um 14.00 – 18.30 Uhr in Berlin

(im Lauf des ersten Halbjahres 2018 auch in Hannover- genaues Datum folgt)

Sagst du dir öfter solche Sätze, die anfangen mit „Eigentlich sollte/müsste ich…“, „ich bin zu…“, oder „warum kann ich nicht mal…“? Oder gibt es bestimmte Handlungen, die du immer wieder machst, obwohl du mit ihnen unzufrieden bist? Sich ungenügend zu finden, kann schmerzhaft und lähmend sein.

Hingegen ist es so wohltuend uns mit all unseren Stärken, Widersprüchen, Macken,
Großartigkeiten, Ecken und Kanten sehen und annehmen zu können. Also uns selbst wertzuschätzen, einfach so wie wir sind. Denn dann werden wir innerlich warm und weich, können zur Ruhe kommen und tanken Kraft für alles, was wir tun wollen. Das ist so ähnlich, wie sich ganz auf ein wohliges Schaumbad einzulassen. Und auch wenn ich vielleicht beim Entspannen die von der Selbstkritik schmerzenden Glieder nochmal so richtig spüre, kann ich dann die Gelöstheit, das Wohlwollen und die Wärme der Selbstwertschätzung genießen.

Wir werden an diesem Nachmittag mit angeleiteten Übungen Urteile über uns selbst und unerfüllte Ansprüche, die der bedingungslosen Selbstliebe im Weg stehen, wie Badeperlen auflösen. Wir wollen entdecken was sich dahinter vielleicht Schönes verbirgt, nämlich was uns wichtig ist und was wir uns damit erfüllen wollen. So können wir unser Verhältnis zu uns selbst ins Fließen bringen und wohltuendere Wege im Umgang mit uns selbst finden.

Mit dem Gelernten kannst du jederzeit zu Hause wieder ein Bad einlassen, wenn du Kraft und Selbstwertschätzung brauchst.

Das Schaumbad findet mit maximal 8 Teilnehmer.innen statt.
Das nächste Schaumbad findet am Samstag den 21.10.2017, 14.00 – 18.30  in Berlin statt.

Wenn du Menschen kennst, denen du wünschst, sich Zeit für ein erholsames Bad in Selbstwertschätzung zu nehmen, kannst du ihnen auch einen Gutschein schenken!

Gutscheinmotive, Preise und Kontakt findest du hier

Du kannst für diesen Workshop auch einen Platz gewinnen bei Seminarplanet.

Kosten:
75 € bei einem mtl Nettoeinkommen über 2.500 €
55 € bei einem mtl Nettoeinkommen bis 2.500 €
45€ bei einem mtl Nettoeinkommen bis 1.200 €

25 € In jedem Workshop bieten wir einen reduzierten Platz an, für Menschen, die sich anders die Teilnahme nicht leisten können.

Wir wissen, dass je nach eigener Situation auch die Lebenshaltungskosten sehr unterschiedlich sind. Wenn du dir den deinem Einkommen entsprechenden Preis nicht leisten kannst, melde dich gern und wir suchen nach einer individuellen Lösung.

Anmeldeverfahren: Schreib zuerst eine Mail an agentur@handlungsfaehigkeit.org. Dann
schicken wir dir die Kontodaten für die Überweisung des Teilnahmebeitrags. Erst wenn
der Beitrag auf unserem Konto eingegangen ist, ist die Anmeldung verbindlich.

 

Empathy Day am 21. Dezember: Authentizität

Es gibt in unserem Alltag viele Situationen, in denen es schwer fallen kann authentisch aufzutreten. Das heißt sichtbar zu sein mit dem, wie wir uns fühlen, was wir uns wünschen, wer wir sind oder wer wir sein möchten. Oft befürchten wir, dass uns jemand negativ beurteilen könnte oder wir Erwartungen enttäuschen. Das kann am Arbeitsplatz sein, wo ich mich vielleicht nicht traue zu sagen, dass ich mir Hilfe bei einer Aufgabe wünsche, die mich überfordert. Das kann im Kreis der Familie sein, wo ich mich vielleicht sorge, nicht geliebt zu werden und willkommen zu sein, wenn ich bestimmte tatsächliche oder vermutete Erwartungen nicht erfülle. Es kann selbst in meinen engsten Freundschaften passieren, dass ich denke bestimmte Seiten von mir verbergen zu müssen. In diesen Fällen kommt es uns so vor, als ob wir uns zwischen Authentizität und Harmonie, Zugehörigkeit und Verbindung entscheiden müssen. Doch genau diese Entscheidung fühlt sich oft sehr schmerzhaft und einsam an. Denn besonders intensiv und stimmig fühlen sich gerade die Verbindungen an, in denen ich authentisch sein und mich voll und ganz zeigen kann. Ich möchte diejenigen, die mir nah sind, authentisch wahrnehmen. So wie sie sind. Ich möchte (wenn mir danach zumute ist) mit ihnen teilen, was wirklich in mir ist. Wie schön ist es, wenn ich genau so sein darf, wie ich mich gerade fühle. Wenn ich ermutigt bin, mich nicht zu verstellen oder zu verbergen. Wenn ich die Situation so (mit)gestalte, wie sie mir passt und nicht mich so gestalte, dass ich zu der Situation passe.

Eins der größten Geschenke, das wir uns gegenseitig machen können, ist uns in unserer Authentizität wahrzunehmen und willkommen zu heißen. Uns dazu zu ermutigen, ohne uns durch irgendwelche Erwartungen einzuschränken. Und genau zu diesem Geschenk der Authentizität möchten wir euch am heutigen Empathy Day einladen. Hier findest du ein paar Anregungen, was du tun kannst.

Mit dem Empathy Day – einem dezentralen Aktionstag am 21. jeden Monats – wollen wir Bedürfnisorientierung und Empathie verbreiten. Jede*r kann daran teilnehmen, wo sie*er gerade ist und wie sie*er möchte und Zeit hat. Wir widmen jeden Empathy Day einem bestimmten Bedürfnis. Du kannst dich davon anregen lassen oder dir was anderes ausdenken. Lasst uns gemeinsam zu einer bedürfnisorientierten Gesellschaft beitragen!

Empathy Day am 21. November: Wertschätzung

Hast du heute schon Wertschätzung bekommen? Gibt es etwas, für das du dir Wertschätzung wünschst? Wenn andere uns sagen, wie wir ihnen etwas Gutes getan oder wie wir ihr Leben bereichert haben, kann das wie wohltuender Balsam sein, der innerlich wärmt und gleichzeitig erfrischt. Wir sind es leider gewohnt, mehr das zu sehen und auszudrücken, was uns nicht gefällt, was uns stört. Aus dieser Perspektive in die Welt zu schauen, macht sie grauer und trister.

Hast du Lust jetzt gerade mal zu überlegen, was dir in den letzen 24 Stunden Schönes begegnet ist? Vielleicht hat dir jemand etwas Gutes getan, oder du hast etwas gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, das dich angenehm berührt hat? Vielleicht hast du auch eine kleinere oder größere Sache für jemanden gemacht und bist damit wahrgenommen worden? Wenn wir unsere Aufmerksamkeit darauf lenken, gibt es um uns herum immer wieder bereichernde Begegnungen, Eindrücke, Erlebnisse. Diese Momente bewusst wahrzunehmen und wertzuschätzen, kann eine tiefe Freude bringen und das Leben bunter und reichhaltiger machen, auch oder gerade dann, wenn vieles andere sich anstrengend und belastend anfühlt. Denn die bewusste Wertschätzung dessen, was mich bereichert, was mir und anderen wohltut, gibt mir Energie, macht mich größer und selbstbewusster, handlungsfähiger. Auch anderen meine Wertschätzung auszudrücken ist meist ein großes Geschenk, denn wir alle brauchen Wertschätzung.

An diesem Empathy Day laden wir dich ein, deinen Blick immer wieder auf das zu lenken, was dich freut und wahrzunehmen und auszudrücken, wie sich das anfühlt. Und ebenso dazu, in dich hinein zu fühlen, wofür du dir Wertschätzung wünschst und darum zu bitten. Es kann ürigens auch für andere Menschen sehr schön sein, wenn sie eingeladen werden, in ihre Wertschätzung für dich hinein zu spüren. Unsere Anregungen zur Erfüllung dieses Bedürfnisses findest du hier.

Mit dem Empathy Day – einem dezentralen Aktionstag am 21. jeden Monats – wollen wir Bedürfnisorientierung und Empathie verbreiten. Jede*r kann daran teilnehmen, wo sie*er gerade ist und wie sie*er möchte und Zeit hat. Wir widmen jeden Empathy Day einem bestimmten Bedürfnis. Du kannst dich davon anregen lassen oder dir was anderes ausdenken. Lasst uns gemeinsam zu einer bedürfnisorientierten Gesellschaft beitragen!

Wenn dir der Empathy Day gefällt, dann erzähl doch auch anderen davon oder leite die Einladung weiter! Und erzähl uns gern in einem Kommentar von deinen Erfahrungen mit dem Empathy Day zum Thema Wertschätzung.

 

 

Suchst du noch ein Weihnachtsgeschenk?

 

Wie wäre es, eine Portion Selbstwertschätzung zu verschenken? Das geht z.B. mit unserem „etwas anderen Schaumbad – ein Nachmittag zur Selbstwertschätzung“. Dafür gibt es Gutscheine, die unter jeden Weihnachtsbaum passen oder auch in die Neujahrspost. Eingelöst werden können die Gutscheine zu verschiedenen Terminen, wenn wir diesen Workshop geben. Das nächste Mal am 10.2.2018 in Berlin.

Der Workshop bietet etwas, was es in unserer Gesellschaft selten gibt: einen Nachmittag lang Raum für wohltuende Selbstwertschätzung. Raum dafür uns selbst zu mögen, so wie wir sind. Mit dem, wie  wir sind und dem, was wir tun, einverstanden zu sein. Uns rundum und bedingsungslos in Ordnung finden. Mehr noch: uns über uns selbst zu freuen. Dabei können die Übungen, mit denen wir an diesem Nachmittag dahin kommen, sich auch Zuhause wiederholen.

Du suchst etwas, das zeitlich und örtlich flexibler einlösbar ist? Wie wäre es mit 1 Stunde empathischem Zuhören am Telefon als Weihnachtsgeschenk? Auch dafür kannst du Gutscheine bei uns bekommen.

Wenn du einen der Gutscheine erwerben möchtest, schreib einfach eine Mail an agentur[ätt]handlungsfaehigkeit.org.

Die Preise folgen derselben einkommensabhängien Staffelung als wenn du für dich selbst das Angebot buchen würdest. Du findest sie in den oben verlinkten Posts.

 

 

Empathy Day am 21.Oktober: Raum

Manchmal fühlt sich alles zu eng an. Die Wohnung ist zu klein oder zu voll. Die Beziehungen erscheinen zu drängelig. Der Job oder sonstige äußere Strukturen schränken den Handlungsspielraum ein. Dann brauche ich Raum. Raum, mich zu bewegen; Raum, mich auszudrücken; Raum, zu sein, wer ich bin; Raum für neue Überlegungen, Pläne, Träume. Raum, etwas auszuprobieren; Raum, mich und mein Leben zu sortieren und so zu gestalten, wie ich es möchte, wie ich es brauche, wie es mir jetzt gerade gut tut. Raum kann innerlich und äußerlich sein und enstehen. Raum schaffe ich, wenn ich mir physisch Platz schaffe durch aufräumen, aussortieren, umstellen oder auch rausgehen, wo ich vielleicht eine Weite finden kann. Raum entsteht auch dann, wenn ich Platz habe nachzudenken, zu erzählen, aufzuschreiben. Wenn ich Raum habe, fühlt sich alles oft freier und leichter an. Ich bin motivierter und offener, wahrscheinlich auch klarer, weil ich die Dinge innerlich und äußerlich bewegen kann, bis sie an der für mich richtigen, stimmigen Stelle stehen. Am heutigen Empathy Day wollen wir unsere inneren und äußeren Räume erweitern und euch einladen, ebenfalls zu schauen, wo es sich für euch eng anfühlt und ob es da Möglichkeiten zur Veränderung gibt. Unsere Ideen und Vorschläge dazu findet ihr hier.

Mit dem Empathy Day – einem dezentralen Aktionstag am 21. jeden Monats – wollen wir Bedürfnisorientierung und Empathie verbreiten. Jede*r kann daran teilnehmen, wo sie*er gerade ist und wie sie*er möchte und Zeit hat. Wir widmen jeden Empathy Day einem bestimmten Bedürfnis. Du kannst dich davon anregen lassen oder dir was anderes ausdenken. Lasst uns gemeinsam zu einer bedürfnisorientierten Gesellschaft beitragen!

Wenn dir der Empathy Day gefällt, dann erzähl doch auch anderen davon oder leite die Einladung weiter! Und erzähl uns gern in einem Kommentar von deinen Erfahrungen mit dem Empathy Day zum Thema Raum.

Empathy Day am 21. September: Unversehrtheit

Was bedeutet es für mich, ‚unversehrt‘ zu sein? Frei von inneren und äußeren Verletzungen zu sein? Mich ‚ganz‘ zu fühlen? Ist das ein Zustand, den ich wiederherstellen kann, wenn ich schon mal innere und äußere Verletzungen erlebt habe? Oder ist es dann damit vorbei? Für mich stellt es sich so dar, dass manche Verletzungen ebenso wie angenehme Dinge, die ich erlebt habe, mich in einer Weise verändern, die ich nicht wieder rückgängig machen kann. Es gibt Schmerzen, Prägungen und Narben, die bleiben, während andere heilen und vergehen. Wenn ich mir das Bedürfnis nach Unversehrtheit vergegenwärtige, denke ich deshalb nicht so sehr daran, einen bestimmten Zustand wieder herzustellen, der irgendwann mal war. Irgendwo vor dem Zusammenprall von mir, meinem Körper und meiner Psyche mit der Welt und all ihren Schmerzlichkeiten. Sondern ich richte meine Aufmerksamkeit darauf, was es jetzt für mich bedeuten würde, mich gänzlich unversehrt zu fühlen. Was ich brauche, um zu heilen. Was ich brauche, um mich zu beschützen. Dabei fällt mir auch auf, durch welche mitunter völlig alltäglichen Handlungen ich mich beständig um meine Unversehrtheit kümmere (z.B. nach rechts und links gucken, bevor ich die Straße überquere, Topflappen benutzen oder „Nein“ sagen zu etwas, das mir nicht gut täte). Und ich bin mir dankbar dafür.

Außerdem kann ich auch dahin schauen, wo ich mich noch mehr um meine Unversehrtheit kümmern möchte. Mich fragen, in welchen Situtationen ich mich vielleicht ungeschützt fühle. Oder wo immer wieder etwas piekst, es vielleicht noch einen alten oder neuen Schmerz gibt, der Raum und Zuwendung braucht. Was brauche ich, um physische oder psychische Verletzungen zu heilen und was könnte mir helfen, beim nächsten Mal unversehrt aus einer ähnlichen Situation herauszukommen?

In diesem Sinne möchten wir alle ermutigen, euch am heutigen Empathy Day Raum zu geben sich mit der eigenen Unversehrtheit zu beschäftigen und mit dem täglichen Streben danach, das Leben möglichst wohltuend zu gestalten. Festzustellen, wo ihr euch das Bedürfnis nach Unversehrtheit erfüllt und wo ihr vielleicht noch etwas ändern wollt. Unsere Ideen dazu findet ihr hier.

Mit dem Empathy Day – einem dezentralen Aktionstag am 21. jeden Monats – wollen wir Bedürfnisorientierung und Empathie verbreiten. Jede*r kann daran teilnehmen, wo sie*er gerade ist und wie sie*er möchte und Zeit hat. Wir widmen jeden Empathy Day einem bestimmten Bedürfnis. Du kannst dich davon anregen lassen oder dir was anderes ausdenken. Lasst uns gemeinsam zu einer bedürfnisorientierten Gesellschaft beitragen!

Wenn dir der Empathy Day gefällt, dann erzähl doch auch anderen davon oder leite die Einladung weiter! Und erzähl uns gern in einem Kommentar von deinen Erfahrungen mit dem Empathy Day zum Thema Unversehrtheit.

Mit dir zu reden ist sinnlos!? – Was tun bei Konflikten

Workshop in Kooperation mit Projector Communication GmbH

vom 3. November 10 Uhr bis 5. November 16:30 Uhr in Basel

In unserem Alltag steckt jede Menge Konfliktpotential. Wenn man zusammenarbeitet, unter einem Dach lebt oder eine enge emotionale Beziehung pflegt, sind Streitpunkte oder offene Konflikte oft schwierig zu klären. Frust macht sich bei den Beteiligten breit und keiner hat mehr Lust, daus Thema wieder und wieder anzusprechen – es ändert sich ja doch nichts.


In diesem dreitägigen Seminar machen wir Sie mit Kommunikationstechniken zur Vorbeugung und Lösung von Konflikten vertraut. In einer Mischung aus Theorie und viel Übungszeit lernen Sie anhand eigener Beispiele, Ihre eigenen Bedürfnisse in Konflikten zu kommunizieren und gleichzeitig eine wertschätzende und wohlwollende Verbindung mit dem Anderen zu haben. Wenn wir uns auf die Perspektive des Gegenübers einlassen und unsere eigenen Bedürfnisse dabei im Auge behalten und ausdrücken können, eröffnen sich auch in angespannten Konfliktsituationen zahlreiche, oft überraschende Wege für beide Seiten.

In diesem Workshop wollen wir:

• die Grundlagen der Vorbeugung und Lösng von Konflikten kennenlernen
• den Umgang mit starken Gefühlen – wie Ärger, Ängste, Wut – üben
• den Ansatz an Beispielen aus dem eigenen Alltag ausprobieren

Organisatorisches

Die Gruppe von maximal 20 TeilnehmerInnen wird von 2 Trainerinnen betreut, so dass alle Zeit und Raum für praktische Übungen haben.

Kosten

480 CHF pro Person plus 10 CHF für die Eventbrite Abwicklung, Pausengetränke werden gestellt, Übernachtungen und Mahlzeiten sind nicht inkludiert.

Anmeldung
Die Anmeldung und Zahlungsabwicklung erfolgt über Eventbrite, hier ist der Link zur Anmeldung.

Geht das auch, ohne dass wir uns ständig streiten?

Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg

am 7. Oktober 2017 von 10.00 – 18.00 Uhr in Berlin

Wünschst du dir manchmal:

  • klarer ausdrücken zu können, was dir wichtig ist?
  • auch in schwierigen Situationen mit dir selbst und deinem Gegenüber wohlwollend verbunden zu bleiben?
  • bei Konflikten leichter zu verstehen, worum es eigentlich geht? Und sie dadurch effektiver lösen zu können?
  • dich selbstbewusster für dich einzusetzen, ohne damit andere zu übergehen?

In diesem Tagesworkshop stellen wir dir eine Sichtweise und Werkzeuge vor, mit denen du deine Gefühle und Bedürfnisse besser verstehen und klar ausdrücken kannst. Gleichzeitig ermöglichen sie dir, auch die Gefühle und Bedürfnisse deines Gegenübers besser herauszuhören und nachzuvollziehen. So werden Gespräche sowohl wohltuender als auch interessanter und Konflikte können leichter und effektiver in Win-Win-Win-Situationen verwandelt werden.

Du bekommst:

  • einen Überblick über das Konzept der Bedürfnisorientierten Kommunikation/ Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg
  • die Möglichkeit an eigenen Beispielen die Anwendung zu üben und auszuprobieren
  • praktische Werkzeuge, um wohltuender mit Konflikten umzugehen.

Du kannst bei Seminarplanet einen Platz in diesem Workshop gewinnen. Folge einfach diesem Link: https://www.seminarplanet.de/angebote/beziehung-kommunikation/geht-das-auch-ohne-dass-wir-uns-staendig-streiten/873?oref=DHOm1u2u

Kosten:
150 € bei einem mtl Nettoeinkommen über 2.500 €
100 € bei einem mtl Nettoeinkommen bis 2.500 €
70 € bei einem mtl Nettoeinkommen bis 1.200 €

35 € In jedem Workshop bieten wir einen reduzierten Platz an, für Menschen, die sich anders die Teilnahme nicht leisten können.
Aus dem selben Grund bieten wir einen Platz kostenlos gegen Hilfe bei kleineren Aufgaben

*Bei Anmeldung bis zum 7. September 2017 gibt es 10 € Rabatt auf alle Preise.

Wir wissen, dass je nach eigener Situation auch die Lebenshaltungskosten sehr unterschiedlich sind. Wenn du dir den deinem Einkommen entsprechenden Preis nicht leisten kannst, melde dich gern und wir suchen nach einer individuellen Lösung.

Anmeldeverfahren:
Schreib zuerst eine Mail an agentur[ätt]handlungsfaehigkeit.org. Dann schicken wir dir die Kontodaten für die Überweisung des Teilnahmebeitrags. Erst wenn der Beitrag auf unserem Konto eingegangen ist, ist die Anmeldung verbindlich.

Empathy Day am 21. Juni: Sinnhaftigkeit

Ich bin am motiviertesten etwas zu tun, wenn ich genau weiß, warum ich es tue. Wenn meine Strategien zu meinen Zielen passen, wenn ich darauf vertraue, dass ich damit diesem Ziel auch wirklich näherkommen kann. Wenn mein Handeln sich auf etwas bezieht, was mir wichtig ist (für mich allein oder auch mit anderen gemeinsam). Wenn ich also etwas mache, weil ich es sinnvoll finde, anstatt etwas zu machen, weil jemand anderes das von mir erwartet. Dann ist es plötzlich nicht schwer, morgens aufzustehen (oder liegenzubleiben, falls mein Ziel gerade Ausruhen ist. ;-)). Mein Tun so in einen stimmigen Zusammenhang zu bringen mit dem, was ich erreichen will, enstpricht dem Bedürfnis Sinnhaftigkeit. Und weil es unser Leben so viel erfüllter machen kann, möchten wir uns am Empathy Day im Juni für dieses schöne und wichtige Bedürfnis Zeit und Raum nehmen und laden euch ein, das auch zu tun. Hier findet ihr unsere Ideen zur Erfüllung von Sinnhaftigkeit.

Mit dem Empathy Day – einem dezentralen Aktionstag am 21. jeden Monats – wollen wir Bedürfnisorientierung und Empathie verbreiten. Jede*r kann daran teilnehmen, wo sie*er gerade ist und wie sie*er möchte und Zeit hat. Wir widmen jeden Empathy Day einem bestimmten Bedürfnis. Du kannst dich davon anregen lassen oder dir was anderes ausdenken. Lasst uns gemeinsam zu einer bedürfnisorientierten Gesellschaft beitragen!

Wenn dir der Empathy Day gefällt, dann erzähl doch auch anderen davon oder leite die Einladung weiter!

Empathy Day am 21. August: Trost

Immer mal wieder im Leben erfahren wir kleinere oder auch größere, innere oder äußere Schmerzen. Es kann sein, dass ich mich dann aufgewühlt, unsicher, erschreckt,  schwach oder haltlos fühle. Dann brauche ich Trost. Mich tröstet in solchen Momenten etwas, was mir eine Atmosphäre von Geborgenheit, Verbindung, Unterstützung und Wohlwollen vermittelt. Trost zaubert den Schmerz nicht einfach weg. Stattdessen bietet er mir Halt und einen Rahmen, innerhalb dessen ich mich in meinem Schmerz getragen, versorgt und ruhig fühlen kann. So kann der Schmerz da sein und Raum zum Heilen bekommen, ohne mich zu überwältigen. Trost kann auf verschiedenen Wegen erfüllt werden: eine Person, die mir zuhört oder mich in den Arm nimmt, ein Kuscheltier, das mir Geborgenheit vermittelt, ein Gedanke, der mir im Schmerz zu Klarheit, Vertrauen oder Hoffnung verhilft, eine Handlung, die wohltuend für mich ist. An diesem Empathy Day wollen wir uns mit dem Bedürfnis Trost beschäftigen und mit Ideen, wie wir ihn verwirklichen können und laden dich ein, diesem Bedürfnis ebenfalls nachzuspüren und herauszufinden, was dich tröstet.

Mit dem Empathy Day – einem dezentralen Aktionstag am 21. jeden Monats – wollen wir Bedürfnisorientierung und Empathie verbreiten. Jede*r kann daran teilnehmen, wo sie*er gerade ist und wie sie*er möchte und Zeit hat. Wir widmen jeden Empathy Day einem bestimmten Bedürfnis. Du kannst dich davon anregen lassen oder dir was anderes ausdenken. Lasst uns gemeinsam zu einer bedürfnisorientierten Gesellschaft beitragen!

Wenn dir der Empathy Day gefällt, dann erzähl doch auch anderen davon oder leite die Einladung weiter! Und erzähl uns gern in einem Kommentar von deinen Erfahrungen mit dem Empathy Day zum Thema Trost.