Empathy Day am 21. März: Atmen

Wenn wir über unsere Bedürfnisse nachdenken, fällt uns das Atmen meist nicht unbedingt als erstes ein. So selbstverständlich begleitet es uns. Zu atmen ist so existenziell, dass wir nicht mal 10 Minuten ohne überleben können und gleichzeitig schenken wir ihm oft keine Aufmerksamkeit. Dabei geht unser Bedürfnis nach Atmen über die notwendige Versorgung des Körpers mit Sauerstoff hinaus: mit dem Atem beeinflussen wir unsere Bewegungen; das Atmen ermöglicht uns zu sprechen; wir können nach einem Schreck aufatmen, in einer schwierigen Situation durchatmen, in einen Schmerz hineinatmen und in einem glücklichen Moment (vielleicht lachend) ausatmen. Das Atmen hilft uns innezuhalten und zur Ruhe zu kommen und es hilft uns auch, unser Leben nach unserem eigenen Rhythmus zu gestalten. Um dieses wunderbare Bedürfnis wertzuschätzen, möchten wir ihm den aktuellen Empathy Day widmen. Wir laden dich ein, dich an diesem Tag gezielt mit deinem Atem zu beschäftigen, seine beruhigende, heilende, erfrischende Wirkung zu genießen. Ein paar Anregungen von uns findest du hier.

Mit dem Empathy Day – einem dezentralen Aktionstag am 21. jeden Monats – wollen wir Bedürfnisorientierung und Empathie verbreiten. Jede*r kann daran teilnehmen, wo sie*er gerade ist und wie sie*er möchte und Zeit hat. Wir widmen jeden Empathy Day einem bestimmten Bedürfnis. Du kannst dich davon anregen lassen oder dir was anderes ausdenken. Lasst uns gemeinsam zu einer bedürfnisorientierten Gesellschaft beitragen!

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