Ideen für den Eigenen Rhythmus

Ideen für den eigenen Rhythmus – lass dich inspirieren und such dir was aus!

Ich könnte zum Beispiel:

  • den Plan (für den Tag, den Workshop) überdenken, verschieben, ändern, bis er sich stimmig anfühlt.
  • innehalten, ein- und ausatmen, mir überlegen, was als nächstes dran ist.
  • in mich hineinspüren (liegend, sitzend, stehend, gehend, tanzend): In welchem Rhythmus schlägt mein Herz bzw. mein Puls? In welchem Rhythmus möchten sich meine Hände und Finger bewegen? In welchem Tempo geht mein Atem? Welchen Rhythmus finden meine Beine und Füße jeweils gerade passend? Wie sind meine Gedanken getaktet? Was für Gefühle sind gerade in mir, in welchem Rhythmus sind die unterwegs? Was passiert, wenn ich nicht versuche, ihren Rhythmus zu kontrollieren oder zu ändern, sondern wenn ich ihn zulasse?
  • in Taktungen, die gefühlt oder tatsächlich „von außen“ kommen (Arbeit, Verkehr…) trotzdem in Kontakt mit meinem eigenen Rhythmus bleiben, ihn spüren, um meinen größtmöglichen Handlungsspielraum auszuschöpfen. Vielleicht mache ich heute eine halbe Stunde früher Pause. Vielleicht zappel ich mit meinen Beinen, während ich am Schreibtisch sitze. Vielleicht singe ich beim Autofahren.
  • wenn ich merke, dass mir etwas gerade zu schnell oder zu langsam geht, zu gleichförmig oder zu unregelmäßig, den Rhythmus meiner Tätigkeit meinen Bedürfnissen anpassen. Zum Beispiel einfach rennen oder hüpfen, wenn mir danach ist oder mir viel Zeit lassen, wenn ich sie brauche oder mit einer Pause meine Tätigkeit unterbrechen.
  • tanzen, ganz für mich, meinem Körper erlauben sich zu bewegen oder still zu stehen, wie es ihm gerade passt, die Bewegung einfach wahrnehmen und genießen.
  • singen, was mir gerade einfach in den Kopf kommt, das können Töne, Geräusche, oder auch meine Gedanken sein. Dabei mit Rhythmen herumexperimentieren, wie ich gerade will.
  • die Augen zumachen und in mich hineinspüren, ob ich mich gerade sanft wiegend oder wild zappelnd oder übermütig hüpfend oder langsam kriechend bewegen mag. Ausprobieren.
  • meinen eigenen Tagesrhythmus finden: Wann werde ich müde? Wann wache ich auf? Wann habe ich Hunger? Und ihm -wann immer möglich-folgen.

Hast du noch weitere Ideen, um im Alltag deinen eigenen Rhythmus ausleben zu können? Wir freuen uns sehr, wenn du in einem Kommentar deine Anregungen und Erfahrungen teilen magst!

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